Pünktlich um 15.00 Uhr begann der Ausflug, der für viele schon bei der gemeinsamen Fahrt ein kleines Abenteuer war. Im Museum angekommen, wuchs die Spannung bei groß und klein: Auf dem Programm standen besondere Taschenlampenführungen, die das Museum in einem ganz neuen Licht – oder besser gesagt im Halbdunkel – zeigten.
Ausgerüstet mit Taschenlampen begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Spur vermeintlicher Monster. Dabei handelte es sich um beeindruckende Tiere und Fossilien, die als Zeitzeugen der Klimageschichte vorgestellt wurden. Die Kinder erfuhren, wie sich das Klima über Jahrtausende verändert hat und welchen Einfluss diese Veränderungen auf Tiere und ihre Lebensräume hatten. Spannend waren auch die Mythen und Geschichten, die sich um diese Wesen ranken und sie in früheren Zeiten zu Monstern gemacht haben.
Die besondere Atmosphäre im dunklen Museum, die geheimnisvollen Schatten und die erzählten Geschichten machten die Führung zu einem echten Erlebnis. Neugier, Staunen und auch ein wenig Grusel begleiteten die Gruppe durch die Ausstellungsräume. Nach vielen neuen Eindrücken und Gesprächen endete der Ausflug gegen 21.00 Uhr. Müde, aber begeistert kehrten Kinder und Eltern nach Hause zurück – mit dem Gefühl, eine spannende Reise durch Zeit, Klima und Geschichte erlebt zu haben.
